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András Maros
geboren 1971 in Budapest. Er wollte Kosmonaut werden, später Violinvirtuose, Geologe, Hoteldirektor, Gewinner des Tennisturniers in Wimbledon, Schiliftwart, Schauspieler, ein berühmter Sologitarrist.
Was seine Ausbildung angeht, hat er es zum Handelswissenschaftler gebracht. Im wirklichen Leben hat er mit seinem Abschluß nichts zu schaffen. Zu schreiben begann er 1996: Er schrieb Geschichten fürs Feuilleton. Seine ersten Schreibversuche wurden in der seitdem eingestellten Zeitschrift Sárkányfű, in Élet ÉS Irodalom, Alföld, Mozgó Világ und in der Zeitschrift Jelenkor veröffentlicht. Seine erste eigenständige Publikation erschien 2001, unter dem Titel Puff beim Palatinus-Verlag. Sein zweites Buch erschien 2003 beim selben Verlag: Ich möchte Namen hören. Er ist auch in mehreren Anthologien vertreten (Alibi, Körkép, Eurovízió). Gemeinsam mit Károly Ujj Mészáros schrieb er das Drehbuch zum Film Gummimensch, der bei der Budapester Filmschau 2003 in der Kategorie Kurzfilm den ersten Preis erhielt. 2003 erhielt Maros das Dramatikstipendium des Budapester Radnóti Theaters, 2004 das Móricz Zsigmond Literaturstipendium.
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eigenständige Veröffentlichungen:

Puff (Puff). Kurzgeschichten. Bp.: Palatinus 2001.
Neveket akarok hallani (Ich möchte Namen hören). Kurzgeschichten. Bp.: Palatinus 2003.

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